Bereits im Jahr 1981 beschlossen die Vereinten Nationen einen weltweiten Tag des Friedens einzuführen und im Jahr 2001 folgte der Beschluss, jedes Jahr den 21. September als internationalen Tag des Friedens zu begehen.
Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) alle Kirchen dazu auf, jährlich den 21. September zu einem Internationalen Tag des Gebets für den Frieden zu machen, da gerade Christen in der Nachfolge Jesu Christi sich um Frieden bemühen sollten. Alle sind aufgerufen, für Frieden in allen Gemeinschaften, allen Nationen und der ganzen Welt zu beten und sich dafür einzusetzen. Durch Beachtung des göttlichen Willens können Christen zum Frieden der Menschen beitragen.
Nach Frieden streben und Frieden bewahren, das fängt im eigenen Herzen an. Ob für sich allein, in stillem Gebet, ob im Gebet mit der Familie oder in der Kirchengemeinde, neuapostolische Christen bringen sich in die Gebete um den Frieden ein.