19.07.2021

Zentraler Gottesdienst für den Bezirksapostelbereich

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Am Sonntag, 18. Juli 2021, führte Bezirksapostel Michael Ehrich einen Gottesdienst für alle Gemeinden seines Arbeitsbereichs durch. Aus der Kirche in Heidenheim im gleichnamigen Kirchenbezirk wurde der Gottesdienst per Satellit, per Internet-Livestream und über Telefon in zahlreiche Kirchengebäude in Süddeutschland und nach Bosnien-Herzegowina, Israel, Kroatien, Nordmazedonien, Serbien, in die Ukraine, in die Region am Persischen Golf sowie nach Ost- und Westafrika übertragen.

  • Zentraler Gottesdienst am 18. Juli 2021 in Heidenheim
    < Zentraler Gottesdienst am 18. Juli 2021 in Heidenheim >
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Als Grundlage für die Predigt wählte der Bezirksapostel ein Bibelwort aus der Apostelgeschichte: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet“ (Apg 2,42).

Zu Beginn des Gottesdienstes wurde von Klavier, Klavinova und zwei Sprechern ein Stück mit dem Titel „Zeige uns den Weg“ vorgetragen. Der Bezirksapostel griff diesen Titel in seinen einleitenden Worten auf und erläuterte, dass es Anliegen des Gottesdienstes sei, den Weg zu zeigen, den wir als gläubige Christen gehen sollen.

Zum verwendeten Bibelwort führte der Bezirksapostel aus, dass es ein Merkmal der ersten Gemeinde zu Jerusalem gewesen sei, beständig zu sein. Genauso wie die erste Gemeinde unter großen Eindrücken aus der Zeit Jesu stand, erlebten wir heute viele Situationen oder stünden vor großen Herausforderungen im Leben. Dennoch gelte es auch für uns, fest verharrend und beständig zu bleiben.

Diese Beständigkeit beziehe sich vor allem auf die vier im Bibelwort genannten Elemente: Lehre der Apostel, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet. Zu jedem einzelnen Element erläuterte der Bezirksapostel, warum es wichtig sei, beständig zu sein.

  • Wer in der Lehre der Apostel, der Jesulehre, beständig sei, wachse auch in der Erkenntnis.
  • Wer beständig in der Gemeinschaft bleibe, die von Gott geschaffen sei, orientiere sich immer am Herrn. Gemeinschaft schaffe Verbundenheit untereinander.
  • Beständigkeit im Brotbrechen führe uns in die Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus. Durch das Opfer, das Jesus aus Liebe für uns gebracht hat, könnten wir an ihm teilhaben. Durch diesen Genuss erfülle uns das Wesen Jesu mehr und mehr.
  • Wer im Gebet beständig bleibe, der mache Gotteserfahrungen und könne Gott in kleinen und großen Dingen erleben.

Der Bezirksapostel schloss seine Predigt mit einem Zitat des früheren Stammapostels Richard Fehr ab, der einmal sagte: „Beständigkeit ist die Krone der Tugenden“. Tugenden wie der Glaube, die Liebe und die Hoffnung, ohne Beständigkeit zu leben, könne nicht funktionieren, so der Bezirksapostel schlussfolgernd.

Apostel Martin Schnaufer (Apostelbereich Freiburg/Tübingen) sowie Apostel Manfred Schönenborn und Bischof Arne Herrmann (beide Apostelbereich Heilbronn/Nürnberg) wurden um weitere Predigtbeiträge gebeten.

Für die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes sorgten ein Instrumentalensemble, ein Vokalensemble, Orgelmusik und Solisten.

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