Für die Sendung hatte das Redaktionsteam eine Umfrage unter neuapostolischen Grundschülern gemacht. Die Einschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie trafen auch die Kinder hart. Monatelang gab es in den Gemeinden der Gebietskirche Süddeutschland keine kirchlichen Unterrichte, keinen Kindergottesdienst.
Seit Juni sind – unter Beachtung des Infektionsschutzes – wieder „Präsenzgottesdienste“ möglich. Doch in vielen Gemeinden mussten die Jungen und Mädchen noch weiter auf die Vorsonntagschule und Sonntagschule und damit auf die kindgerechte Glaubensförderung und die Gemeinschaft in ihrer vertrauten Gruppe verzichten. Das Rundfunkteam wollte von seinen jungen Glaubensgeschwistern wissen, wie es ihnen in dieser Zeit erging, was sie vermissten, wie sie die sogenannten Videogottesdienste empfanden und nun die „Präsenzgottesdienste“ erleben.
Vereinzelt gab es zum Beginn des neuen Sonntagsschuljahres nun auch wieder einen Kindergottesdienst, und trotz der Einschränkungen durch die Regeln des Infektionsschutzkonzepts waren die Kinder durchweg froh darüber und freuten sich über altersgemäße Ansprache.
Ein weiterer Teil der September-Sendung galt dem Verein „Regenbogen“-NAK, über den anlässlich des „Internationalen Tags gegen Homophobie“ bereits in der Rundfunk-Sendung Mai 2020 berichtet wurde und der aufgrund der COVID-19-Situation nun sein großes Treffen im September auf nächstes Jahr verlegen musste.
Nachhören können Sie die Sendung des Monats September 2020, wie alle anderen von der Neuapostolischen Kirche verantworteten Sendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, in unserer Mediathek.