In der Sendung kam zur Sprache, dass die Jünger Jesu, als sie mit ihm während eines Sturms im Boot waren, in ihrer Angst Jesus um Hilfe anriefen. Er nahm ihnen die Angst und besänftigte die Elemente. Dazu heißt es im Matthäus-Evangelium: „Und es ward eine große Stille.“
Oft wird das Leben des Menschen mit einer Schifffahrt verglichen, und schnell kam es einmal schweren „Seegang“ geben. So hat auch Corona für viele Menschen Krisen geschaffen oder verstärkt und zugespitzt. Gut ist es, wenn man dann seine Angst mit jemandem teilen kann, und noch besser, wenn der Betreffende sogar helfen kann. „Jeder kann das ein Stück weit – keiner kann es besser als Jesus Christus“, meint der Autor und erklärt: „Seine Zuwendung zu uns ist immer nur ein Gebet weit entfernt. Und sogar wenn er meinen Lebenssturm einmal nicht stillt, kann er dennoch eine ‚große Stille‘ schaffen. Ich nenne sie für mich ‚Seelenfrieden‘.“
Am vierten Sonntag jeden Monats gibt es eine solche 2,5-minütige Sendung im „Magazin aus Religion, Kirche und Gesellschaft“ („SWR1 Sonntagmorgen“), die Autoren der Gebietskirche Süddeutschland verfassen und sprechen.
Wie alle Sendungen der Gebietskirche im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, kann auch diese „Verkündigungssendung“ in der Mediathek nachgehört werden.