21.09.2026

Frieden in der Welt und im eigenen Herzen

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Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Für Christen in der ganzen Welt ist dieser Tag ein besonderer Anlass, für Frieden, Versöhnung und ein respektvolles Miteinander zu beten.

Angesichts der zahlreichen Kriege, Konflikte und gesellschaftlichen Spannungen unserer Zeit wird deutlich, wie kostbar und zugleich zerbrechlich Frieden ist. Die Nachrichten aus vielen Regionen der Welt zeigen täglich, wie sehr Menschen unter Gewalt, Hass und Ungerechtigkeit leiden. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.

Deshalb sind alle Christen aufgerufen, für Frieden in der Welt zu beten und gleichzeitig in ihrer Umgebung Hoffnungsträger und Friedensstifter zu sein. Jesus Christus hat Versöhnung, Barmherzigkeit und Liebe vorgelebt. Sein Wirken macht deutlich, dass Frieden im Herzen jedes einzelnen Menschen beginnt.

Durch gelebte Vergebung, gegenseitige Achtung und Nächstenliebe kann Frieden wachsen und sichtbar werden.

Friedens- und Gebetstag

Von den Vereinten Nationen wurde im Jahr 1981 der 21. September zum „Internationalen Tag des Friedens“ erklärt. Der Zusammenschluss fast aller Staaten dieser Welt hat den Gedenktag ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Frieden, Gewaltfreiheit und Versöhnung zu stärken. Seit 2001 ist der 21. September offiziell als Tag des weltweiten Waffenstillstands und der Gewaltlosigkeit festgelegt.

Seit dem Jahr 2004 wird der 21. September nach einem Beschluss des Ökumenischen Rates der Kirchen gleichzeitig als „Internationaler Gebetstag für den Frieden“ begangen.

Foto: Adobe Stock

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