Der erste Schultag ist ein besonderer Moment: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, vieles ist noch unbekannt und zahlreiche spannende Erfahrungen warten. In seinem Brief machte der Bezirksapostel den Kindern Mut, sich auf die Schule zu freuen. Sie werden Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, neue Dinge entdecken und andere Kinder kennenlernen. Dabei erinnerte er sie auch daran, dass jedes Kind anders ist – mit eigenen Interessen, Charaktereigenschaften und Vorstellungen.
Gott ist immer da
Ein besonderer Gedanke des Briefes: Auch wenn sie einmal unsicher sind, müssen die Kinder nicht allein damit zurechtkommen. Sie können mit Gott sprechen und ihm erzählen, was sie freut, was ihnen Sorgen macht oder was sie nicht verstehen. „Der liebe Gott hört euch zu“, schreibt Bezirksapostel Rheinberger.
Damit knüpft er zugleich an das an, was die Kinder bereits in der Vorsonntagsschule erfahren haben. Mit dem Schulbeginn sind sie nun auch herzlich zur Sonntagsschule eingeladen. Dort können sie gemeinsam mit anderen Kindern ihren Glauben entdecken und mehr über Gott erfahren.
Eine Tradition wird fortgeführt
Der Brief an die Schulanfängerinnen und Schulanfänger hat in der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland bereits Tradition. Bezirksapostel Rheinberger führt damit eine Initiative seines Vorgängers, Bezirksapostel i.R. Michael Ehrich, fort.
Zum Brief gehört auch in diesem Jahr eine kleine Aufmerksamkeit: Jedes Schulanfängerkind erhält eine Packung Buntstifte. Sie sollen die Kinder nicht nur beim Malen und Gestalten begleiten, sondern auch daran erinnern, dass vor ihnen viele neue und bunte Erfahrungen liegen.
Für ihren Start in die Schule wünschte Bezirksapostel Rheinberger den rund 380 Kindern viel Freude und Gottes Segen für ihr erstes Schuljahr.
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