Rund 150 Spielerinnen und Spieler trafen sich, um gemeinsam zu proben. Die Voraussetzungen für die Teilnahme zu diesem Tag waren:
- Freude an der Orchestermusik
- 3 Vorzeichen sind keine große Herausforderung
- Mehr als 3 Jahre Erfahrung mit dem Instrument
Eine einmalige Gelegenheit
Und so waren – vom Kind bis zum Senioren – alle Alterklassen an diesem Tag vertreten. Vertreten waren auch alle Instrumentengruppen: Streichinstrumente wie Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass sowie Holzblasinstrumente wie Klarinette, Querflöte, Oboe oder Fagott, dazu Blechblasinstrumente wie Horn, Trompete und Tuba bis hin zu Schlaginstrumenten wie Pauke oder Becken.
Für viele der Teilnehmer bot dieser Tag die besondere Gelegenheit in einem großen Orchester mitzuspielen.
Werkstattkonzert zum Abschluss
Zu Beginn des Probentages um 11.00 Uhr begrüßten Apostel Volker Keck und Bischof Paul Hepp die Spielerinnen und Spieler. Bis Nachmittags übten insgesamt fünf Dirigenten verschiedene Stücke mit den Spielern ein: Darunter eine Orchesterbearbeitung von "Gehe nicht vorbei, o Heiland" oder "Ich lobe meinen Gott" aus dem Jugendliederbuch.
Zusätzlich wurden an diesem Tag auch neue Werke einstudiert. Besonders bewegend war der Beitrag eines Dirigenten, der die Geschichte von Horatio Spafford in den Mittelpunkt stellte – eines Mannes, der nahezu alles verloren hatte und dennoch imstande war, die Worte „It is well with my soul“ – „Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt“ – zu schreiben.
Die einstudierten Stücke wurden um 16.30 Uhr bei einem Werkstattkonzert in der Neuapostolische Kirche in Augsburg-Stettenstraße aufgeführt, bei dem einige Besucher sowie Angehörige der Orchesterspieler mit dabei waren.
Fotos: Lukas Nöding