Die Vereinten Nationen haben im Jahr 1981 den 21. September zum „Tag des Friedens“ erklärt. Auf Empfehlung des Ökumenischen Rats der Kirchen wird seit 2004 der 21. September jedes Jahr als „Internationaler Gebetstag für den Frieden“ begangen. An diesem Tag sollen Menschen weltweit für den Frieden in allen Gemeinschaften und Nationen beten und sich dafür einsetzen.
Jede einzelne auch noch so kleine Anstrengung für Frieden und Überwindung von Gewalt, für Verständigung und gegenseitige Achtung verdient Anerkennung.
Unabhängig von diesem Gedenktag gibt es immer wieder öffentliche Friedenserklärungen sowie Zusammenkünfte von Menschen um gemeinsam Friedensgebete zu sprechen. Die Neuapostolische Kirche unterstützt solche Aktionen.
Nach Frieden streben und Frieden bewahren - das fängt im eigenen Herzen an. „Frieden suchen und Frieden halten, in der Familie und unserer Umgebung, kann schrittweise geschehen: in Gedanken und in Worten. Ein probates‚ erstes Mittel zum Frieden ist, wenn wir nichts Böses über jemand sagen“, so Bezirksapostel Michael Ehrich, der Präsident der Gebietskirche Süddeutschland.
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