Besonders gefragt war das Indoor-Cycling, das sich als schweißtreibender Höhepunkt erwies. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuten sich der Tischkicker, das Torwandschießen und der Menschenkicker. Wer es etwas ruhiger angehen wollte, konnte sich beim Bungee-Trampolin, Cornhole oder Wettmelken ausprobieren.
Für alle, die lieber knobelten als sportlich aktiv waren, boten klassische Gesellschaftsspiele und der Escape Room mit seinen anspruchsvollen Rätseln eine attraktive Alternative. Eindrückliche Erfahrungen ermöglichte zudem der Rollstuhlparcours sowie der „Parcours Perspektivwechsel“ mit fünf interaktiven Stationen. Hier konnten die Teilnehmer nachempfinden, wie sich Alltagssituationen für Menschen mit Gehbehinderung anfühlen – ein ebenso spannender wie nachdenklich stimmender Teil des Programms.
Fotos: Lukas Nöding, Sven Rühle