12.07.2024

Reise nach Nordmazedonien

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Am 7. Juli 2024 hielt Stammapostel Jean-Luc Schneider, der Leiter der Neuapostolischen Kirche International, einen Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene in Nordmazedonien. Begleitet wurde er von Bezirksapostel Michael Ehrich. Nordmazedonien gehört zu seinem Arbeitsbereich.

  • Stammapostel Jean-Luc Schneider mit Übersetzerin am Altar
    < Stammapostel Jean-Luc Schneider mit Übersetzerin am Altar >
  • Apostel Jens Korbien (Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland) mit Übersetzerin am Altar
    < Apostel Jens Korbien (Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland) mit Übersetzerin am Altar >
  • Apostel Franz-Wilhelm Otten (Gebietskirche Westdeutschland) mit Übersetzerin am Altar
    < Apostel Franz-Wilhelm Otten (Gebietskirche Westdeutschland) mit Übersetzerin am Altar >
  • Verabschiedung nach dem Gottesdienst in Skopje, links: Stammapostel Schneider, rechts: Bezirksapostel Ehrich
    < Verabschiedung nach dem Gottesdienst in Skopje, links: Stammapostel Schneider, rechts: Bezirksapostel Ehrich >

Ankunft in Skopje

Skopje ist die Hauptstadt Mazedoniens. Mehr als eine halbe Millionen Menschen leben dort. Damit ist Skopje die größte Stadt des Landes. Sie liegt im Norden der Republik, rund 18 Kilometer südlich der Grenze zum Kosovo.

Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene

Jeweils am 1. Sonntag im März, Juli und November feiern neuapostolische Christen einen Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene. So auch am 7. Juli 2024.

In Nordmazedonien bekam dieser Gottesdienst einen besonderen Akzent. Stammapostel Schneider und Bezirksapostel Ehrich besuchten gemeinsam die neuapostolische Kirchengemeinden Skopje.

Seiner Predigt legte der Stammapostel ein Bibelwort aus dem Buch Jesaja zugrunde: „Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort.“ (Jesaja 66,2)

Unter anderem machte er deutlich, dass Gott den Menschen auf Erden, aber auch Verstorbenen Hilfe anbietet. „Wer sein Wort ernst nimmt, kann diese Hilfe erfahren,“ so der Stammapostel.

Zu weiteren Predigtbeiträgen rief er Apostel Jens Korbien (Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland) sowie Apostel Franz-Wilhelm Otten (Gebietskirche Westdeutschland), die als Gastapostel eingeladen waren. 

Wie in Gottesdiensten zum Gedenken an Verstorbene – die vom Stammapostel gehalten werden – üblich, wurden die Sakramente der Heiligen Wassertaufe, des Heiligen Abendmahls und der Heiligen Versiegelung Verstorbenen gespendet. Vollzogen werden die Handlungen immer stellvertretend an zwei Amtsträgern; die Wirkung der Sakramente kommt hierbei einzig den Verstorbenen zugute.

Die Neuapostolische Kirche in Nordmazedonien

Die Entwicklung der Neuapostolischen Kirche in Nordmazedonien nahm 1958 ihren Anfang in Skopje. Heute bekennen sich in der Republik Nordmazedonien fast 500 Christen zum neuapostolischen Glauben. Es gibt dort acht neuapostolische Kirchengemeinden.

Betreute Gebiete in Europa

Neben Nordmazedonien gehören außerdem die Länder Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Serbien und die Ukraine zum europäischen Arbeitsbereich von Bezirksapostel Ehrich.

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