Reise nach Djibouti und Äthiopien
Vom 24. bis 27. Mai 2024 reiste der Bezirksapostel nach Ostafrika und besuchte die neuapostolischen Christen in Djibouti und Äthiopien. In jedem der beiden Länder hielt er einen Gottesdienst und spendete insgesamt 22 Gläubigen das Sakrament der Heiligen Versiegelung.
Begleitet wurde er von Apostel Hans-Jürgen Bauer (Apostelbereich Ulm) und Bischof Volker Keck (Apostelbereich Ulm). Für Apostel Bauer hieß es, Abschied von den neuapostolischen Christen in Djibouti und Äthiopien nehmen. 27 Jahre lang hatte er als Bischof und Apostel in Ostafrika gearbeitet. Am 28. Juli 2024 tritt er in den Ruhestand. Die Verantwortung für die Gläubigen in Djibouti und Äthiopien übertrug der Bezirksapostel auf Bischof Keck.
Reise an die Elfenbeinküste und nach Guinea
Vom 12. bis 17. Juni 2024 reiste der Bezirksapostel dann in Begleitung von Apostel Bauer an die Elfenbeinküste und nach Guinea. In den beiden Gottesdiensten, die er dort hielt, versetzte der Bezirksapostel zahlreiche Amtsträger in den Ruhestand. Im Gottesdienst in Abidjan/Elfenbeinküste beauftragte er anschließend zwei Bezirksvorsteher, einen stellvertretenden Bezirksvorsteher und zwei Gemeindevorsteher. Im Gottesdienst in Conakry/Guinea beauftragte er 15 Bezirksvorsteher und 13 Stellvertreter. Zwei Apostelversammlungen rundeten das Programm in den beiden Ländern ab.
Auch an der Elfenbeinküste und in Guinea verabschiedete sich Apostel Bauer von den neuapostolischen Christen. 16 Jahre lang war er als Apostel für die Elfenbeinküste sowie für die Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone zuständig gewesen. Als Lead Apostel für diese vier Länder beauftragte der Bezirksapostel im Gottesdienst in Conakry/Guinea Apostel Saa Marc Leno.
Betreute Gebiete in Afrika
Insgesamt betreut die Neuapostolische Kirche Süddeutschland 15 Länder in Afrika und unterstützt die dortigen neuapostolischen Kirchengemeinden sowohl seelsorgerisch als auch administrativ.
In Westafrika sind dies die Gemeinden an der Elfenbeinküste, in Benin, Ghana, Guinea, Liberia, Nigeria, Sierra Leone und Togo.
Hinzu kommen die Gemeinden in Äquatorialguinea, Gabun und Kamerun in Zentralafrika.
Betreut werden außerdem Gemeinden in Äthiopien, Djibouti, Eritrea und Somalia in Ostafrika.